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Homepage stiftet Verwirrung

Homepage stiftet Verwirrung

VELFAC nimmt hier Stellung zu der privaten Homepage  www.velfac-fenster.de . Der Grund ist, dass die dort geäußerte Kritik an der Qualität unserer Fenster Verwirrung über unsere Produkte stiftet.

Die Geschichte von www.velfac-fenster.de erstreckt sich über mehrere Jahre. Wir wollen hier jedoch nur kurz unsere Sicht der Dinge darstellen.

Ein Bauherr hat in Zusammenarbeit mit seinem Architekt sein eigenes Haus entworfen und lässt es 2005 bauen. Er hat sich Fenster der Serie VELFAC 200 ausgesucht und beauftragt eine Tischlerei, diese Fenster zu beschaffen und einzubauen.  Nachdem der Bauherr sein Haus bezogen hat, zeigt sich Kondenswasser an den Fenstern. Dies veranlasst ihn, die von ihm unter Vorgabe der VELFAC Herstellungsserie vom Tischler gelieferten Fenster bei ihm zu reklamieren und ein Selbständiges Beweisverfahren gegen ihn einzuleiten.

Unparteiische Gutachten
Im Laufe der Jahre, seit der Bauherr die Angelegenheit ins Rollen brachte, wurden von dem gerichtlich bestellten unabhängigen Gutachter ein Gutachten und ein Ergänzungsgutachten erstellt.

Die Schlussfolgerung des Gutachters ist klar: Die Ursache für die Kondensatbildung sind keine Mängel an den Fenstern. Die Kondensatprobleme sind eher auf die grundsätzliche Gestaltung des Hauses, die Detailplanung und die Art und Weise der Nutzung zurückzuführen.


Entwicklung seit 2005
„Das Fenstermodell, das auf der Internetseite velfac-fenster.de beschrieben wird, erfüllte alle von VELFAC mit seinen Kunden vereinbarten Anforderungen – genau wie alle anderen Fenster von VELFAC –, ist jedoch heute nicht mehr in unserem Sortiment in Deutschland. Fenster unterliegen wie alle technischen Produkte einer stetigen Fortentwicklung in einem laufenden Verbesserungsprozess. Inzwischen bieten wir bereits die zweite Generation von VELFAC-Fenstern nach der auf der Internetseite beschriebenen an. Die Konsequente Fortentwicklung unserer Produkte ermöglicht es VELFAC heute, Fenster anzubieten, die höchsten Anforderungen an die wärmetechnischen Eigenschaften genügen. Wichtig ist festzuhalten, dass die Modelle der älteren Produktgeneration gut waren. Die Fenster sind aber heute eben einfach eine Stufe besser”, sagt Direktor Morten Rosager Andersen von VELFAC.

„Es tut mir natürlich leid, dass der Bauherr die auf seiner Internetseite beschriebenen Probleme hat. Aber es fällt uns schwer, die Verantwortung für ein Problem zu übernehmen, das nicht auf unsere Produkte, sondern auf die seine Eigenschaften nicht berücksichtigende Gestaltung des Bauwerks und das Nutzungsverhalten der Bewohner zurückzuführen ist“, fährt Morten Rosager Andersen fort.

Eine erhebliche Anzahl von Gebäuden, die seit 2003 nach der damals geltenden Energieeinsparverordnung (ENEV) errichtet wurden, weist Feuchtigkeits- und Schimmelproblemen auf. Die Vorschriften zielten nur darauf ab, den Energieverbrauch durch immer dichtere und besser isolierte Gebäude zu mindern. Erst im Laufe der Zeit wurde dann erkannt, dass solche stark isolierten Häuser anfällig für Feuchtigkeits- und Schimmelschäden sind, weil der Luftaustausch zur Regelung des Innenklimas, insbesondere der relativen Luftfeuchtigkeit, von den Bewohnern durch händisches Lüften meist nicht erreicht werden kann. Diese Gesetzgebung wurde inzwischen geändert, so dass solche neu errichteten Gebäude heute in der Regel ein Zwangsbelüftungssystem aufweisen.


Falls Sie Fragen haben, rufen Sie bitte Direktor Morten Rosager Andersen unter Telefon +45 7628 8555 an.